Informationen zur Insel Rhodos

Der Mandraki Hafen

Zufahrt zum Mandraki Hafen

Zufahrt zum Mandraki Hafen

 

Direkt gegenüber dem Neuen Markt ( Nea Agora ) einem siebeneckigem Bau befindet sich der Mandraki Hafen. Der Hafen war einst der Kriegshafen von Rhodos in der antiken Zeit , der damals mit Ketten verschlossen werden konnte.

Zufahrt Mandraki Hafen - im Hintergrund die Festung Agios Nikolaos

Zufahrt Mandraki Hafen – im Hintergrund die Festung Agios Nikolaos

Heute stehen an der Einfahrt zum Hafen zwei Säulen , auf der einen steht eine Hirschkuh und auf der anderen ein Hirsch. Es heist das dies einmal die Stelle war , an dem der Koloss von Rhodos ( eines der sieben Weltwunder ) gestanden haben soll. Eine Vielzahl an Yachten und Ausflugsbooten liegen hier vor Anker. Von hieraus fahren jeden Morgen zahlreiche Ausflugsboote zu Inselrundfahrten rund um Rhodos und zu den Nachbar Inseln.

Blick vom Mandraki Hafen auf den Großmeister Palast

Blick vom Mandraki Hafen auf den Großmeister Palast

Auf der gegenüberliegenden Seite auf einer Mole stehen drei mittelalterliche Windmühlen. Dort wurde das Getreide gemahlen welches die Handelsschiffe damals mitbrachten. Ein Teil der Windmühlenräder sind erst vor kurzem mit neuem Tuch bespannt worden und sind täglich geöffnet. Von hieraus kann man sehr gut auf den Fährhafen sehen , den man To Emborio nennt.

Die 3 Windmühlen auf der Mole am Mandraki Hafen

Die 3 Windmühlen auf der Mole am Mandraki Hafen

Blick auf Fährhafen

Blick auf Fährhafen

Am Ende der Mole sieht man die Festung Ajios Nikolaos. Diese Festung wurde erbaut um den Hafen vor Angriffen zu schützen. Sie wurde im 15. Jahrhundert von den Kreuzrittern erbaut.

Die Festung Agios Nikolaos stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Die Festung Agios Nikolaos stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Auf der gegenüber liegenden Seite sieht man rechts die Kirche Evangelismos. Sie ist die Hauptkirche der Stadt. Sie ist eine Nachbildung der alten Kirche der Kreuzritter des Hl. Johannes die aber zerstört wurde und sich gegenüber des Palastes des Großmeisters befand.